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Wegebegrenzungsband "Glienickerband"

Das Wegebegrenzungsband oder auch "Glienickerband" geht auf Peter Joseph Lenné (1854 Generaldirektor der königlichen Gärten in Preußen) zurück. Noch heute finden sich in Potsdam und Berlin diese historischen Bänder in den Parks und Gärten.
Bis heute dienen Wegebegrenzungsbänder der Randeinfassung und Flächenabgrenzung von Wegen, Plätzen und Vegetationsflächen. Die verwendeten Materialien wurden mit der Zeit weiterentwickelt. Was damals einfache Stahlbänder waren, wird heute aus wetterbeständigen Materialien, wie feuerverzinktem Stahl, Aluminium und Edelstahl hergestellt. Dabei haben sich zwei Formen etabliert: das einfache Band und das L-Profil.
Unsere Wegebegrenzungsbänder sind neben den Standardausführungen in allen Höhen und Breiten erhältlich. Radien, die vor Ort nicht hergestellt werden können, aber auch Korrekturen des Richuntgsverlaufs sind durch in unserem Hause gewalzte Bänder und angepasste Ecken jederzeit möglich.

Einbauanleitung.pdf

  • Wegebegrenzungsband
  • L-Band

 


Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V.